Was sind meine Ziele? Welche Eigenschaften und Stärken bringe ich mit? Was unterscheidet mich von anderen und macht mich einzigartig? Und wie kann ich trotz kleiner Stolpersteine meinen eigenen Weg gehen und meine Ziele erreichen?
Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigte sich die MSS 11 im Rahmen der dreitägigen Seminarfahrt „Stark ins Leben“ vom 19. bis 21. August 2026.
Unter Anleitung eines Lehrer*innenteams setzten sich die 62 Schülerinnen und Schüler in verschiedenen Übungen und Aufgaben intensiv mit sich selbst auseinander. Dabei gewannen sie neue Erkenntnisse über ihre eigenen Stärken und Ressourcen, lernten ihre Mitschüler*innen noch einmal aus einer anderen Perspektive kennen und entwickelten erste Ideen und Pläne für ihre Zukunft.
An den ersten beiden Tagen standen vor allem die persönlichen Ziele im Mittelpunkt: Welche Ziele möchte ich kurz- oder langfristig erreichen? Welche Stärken zeichnen mich aus und wie kann ich diese gezielt einsetzen, um meine Ziele zu verwirklichen? Gleichzeitig ging es darum, mögliche Stolpersteine auf dem eigenen Weg zu erkennen: Was kostet mich Energie? Wie gehe ich mit Stress und Herausforderungen um? Was gibt mir Kraft und wo liegen meine persönlichen Ressourcen?
Am dritten Tag vertieften die Coaches von „Mein mutiger Weg“ gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern die Arbeit an den eigenen Stärken. Im Mittelpunkt standen dabei erneut die persönliche Entwicklung, die eigenen Träume und die Frage, wie sich individuelle Lebensziele Schritt für Schritt verwirklichen lassen.
Neben den intensiven und aufschlussreichen Arbeitsphasen blieb natürlich auch genügend Zeit für gute Gespräche, ein noch besseres Kennenlernen untereinander oder eine gemeinsame Runde Fußball. Am Abend erhielten die Schüler*innen Besuch von ihren Tutor*innen oder konnten Pirmasens kulinarisch entdecken.
So bot die Seminarfahrt nicht nur Gelegenheit, sich mit den eigenen Stärken, Zielen und Zukunftsvorstellungen auseinanderzusetzen, sondern auch, als Jahrgang zusammenzuwachsen und mit neuen Impulsen und Ideen „stark ins Leben“ zu starten.
Ein besonderer Dank gilt dem Freundeskreis, der die Kosten für den kurzfristig notwendig gewordenen Bustransfer übernommen haben. Aufgrund von Bauarbeiten stand uns die Bahn leider nicht zur Verfügung, sodass wir kurzfristig einen Bus organisieren mussten. Durch die großzügige Unterstützung konnte die An- und Abreise dennoch unkompliziert sichergestellt werden. Dafür sagen wir ganz herzlich Danke!
(Annika Lochbaum für das Projektteam „Stark ins Leben“)


